Samstag, 11. Februar 2012
Herzensbrecher und stolz darauf
Geneigte Leser, wisst Ihr, warum ich so ein gutes Gefühl bei der Frohnatur habe?
Gestern war ich mit einer neuen Bekanntschaft weg. Nix Wildes, sehr nett. Sie zeigte mir Orte, die ich noch nicht kannte. Und nach einem anfangs kultivierter, später Alkohol geschwängerten Abend, gingen wir beide getrennt nach Hause. Des Nachts erreichte mich dann eine SMS: Sie habe Angst sich in mich zu verlieben, wir sollten uns erstmal nicht mehr sehen.
Und ich mache etwas, was ich mir bei praktisch allen anderen Frauen nie hätte vorstellen können: Ich erzähle es der Frohnatur. Und sie: lacht und nennt mich einen Herzensbrecher. Und der Ton ihrer Stimme klang ein wenig danach, als sei sie auch noch stolz darauf.
Gestern war ich mit einer neuen Bekanntschaft weg. Nix Wildes, sehr nett. Sie zeigte mir Orte, die ich noch nicht kannte. Und nach einem anfangs kultivierter, später Alkohol geschwängerten Abend, gingen wir beide getrennt nach Hause. Des Nachts erreichte mich dann eine SMS: Sie habe Angst sich in mich zu verlieben, wir sollten uns erstmal nicht mehr sehen.
Und ich mache etwas, was ich mir bei praktisch allen anderen Frauen nie hätte vorstellen können: Ich erzähle es der Frohnatur. Und sie: lacht und nennt mich einen Herzensbrecher. Und der Ton ihrer Stimme klang ein wenig danach, als sei sie auch noch stolz darauf.
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Samstag, 4. Februar 2012
Gastbeitrag: Tantra-Massage
Geneigte Leser, da die Frohnatur derzeit ein aufregenderes Sexualleben führt als ich, habe ich sie gebeten, selbst von ihrem Besuch bei der Tantra-Masseurin zu berichten. Viel Spaß!
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Eine schöne sinnliche Frau mit großen blauen Augen, langem wilden schwarzen Haar, hielt meine Hände zur Eingangsmeditation, während wir – beide nur mit einem Tuch bekleidet – uns gegenüber saßen. „Namaste- ich begrüße das Göttliche in Dir und freue mich, Dir eine sinnliche Erfahrung zu geben“. Und dann ging‘s los:
Ein warmer Raum, leise Musik, gedämpftes Licht und im Zentrum zwei nackte Körper. Ich legte mich zuerst auf den Bauch, spürte das weiche Tuch, was ich zuvor trug, über meinen Rücken gleiten. Ich schloss meine Augen um mich nun ganz fallen zu lassen. Heißes Öl auf meiner Haut, welches sie kunstvoll auf meinem Rücken und den Armen verteilte. Fast liebevoll strich sie mir mein Haar aus dem Gesicht und spreizte danach meine Beine. Ich konnte schnell abschalten und genoss jede ihrer sinnlichen und langsamen Berührungen auf jedem Quadratzentimeter meines Körpers. Es war ein Spiel mit Händen, Unterarmen, Wärme, Luft und auch mit ihrem Körper.
Ein prickelndes Erlebnis, als ich realisierte, dass sie breitbeinig über meinem Kopf schwebte, ihre Hände abwärts über meinen Po hin zu meinen Beinen wanderten und mich dabei ihre Brüste streiften. Zuerst wie zufällig, doch dann intensiv und wunderschön. Auf ihrem Weg zurück aufwärts glitten ihre Arme zwischen meinen Schenkeln entlang. Nach ausgiebiger Widmung meiner Beine und Füße (faszinierend wie viel Zeit man sich für Füße nehmen kann, und es lohnt sich!) kamen wir nun zum Kernstück der ganzen Sache: 40 Minuten Yoni-Massage.
Ich wendete mich um, sie kniete vor mir und legte meine Beine auf die ihren. Wieder heißes Öl, diesmal tropfte es beginnend zwischen meinen Brüsten abwärts zum Bauchnabel und direkt auf meine Klit. Wow! Sie massierte meine Schamlippen, erst flankierend, dann immer präziser werdend… Ein leises Stöhnen war zu hören. Ich liebe dieses Spiel mit der Lust! Was nun geschah, ist schwer in Worte zu fassen. Es war, wie sie sagte „ein Spaziergang durchs Museum, viel Altbekanntes, aber auch viel Neues“. Sie drang mit ihren Finger in mich ein. Ihre Vorgehen: langsam aber zielstrebig suchte sie jeden Winkel meiner Yoni ab um dann gestimmte Punkte zu finden und diese einfach lang und stetig gerückt zu halten. Oh mein Gott war das ein Erlebnis! Ganz anderes, sehr intensives Lustempfinden und sonst nichts!
Ich kann jetzt gut verstehen, dass man für eine solche Zuwendung auch mal 2 oder 3 Stunden braucht. 1 ½ reichen verblüffender Weise gut zur Tiefenentspannung, aber der Wechsel zwischen An- und Entspannung wäre auch reizvoll. Vielleicht beim nächsten Mal.
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Eine schöne sinnliche Frau mit großen blauen Augen, langem wilden schwarzen Haar, hielt meine Hände zur Eingangsmeditation, während wir – beide nur mit einem Tuch bekleidet – uns gegenüber saßen. „Namaste- ich begrüße das Göttliche in Dir und freue mich, Dir eine sinnliche Erfahrung zu geben“. Und dann ging‘s los:
Ein warmer Raum, leise Musik, gedämpftes Licht und im Zentrum zwei nackte Körper. Ich legte mich zuerst auf den Bauch, spürte das weiche Tuch, was ich zuvor trug, über meinen Rücken gleiten. Ich schloss meine Augen um mich nun ganz fallen zu lassen. Heißes Öl auf meiner Haut, welches sie kunstvoll auf meinem Rücken und den Armen verteilte. Fast liebevoll strich sie mir mein Haar aus dem Gesicht und spreizte danach meine Beine. Ich konnte schnell abschalten und genoss jede ihrer sinnlichen und langsamen Berührungen auf jedem Quadratzentimeter meines Körpers. Es war ein Spiel mit Händen, Unterarmen, Wärme, Luft und auch mit ihrem Körper.
Ein prickelndes Erlebnis, als ich realisierte, dass sie breitbeinig über meinem Kopf schwebte, ihre Hände abwärts über meinen Po hin zu meinen Beinen wanderten und mich dabei ihre Brüste streiften. Zuerst wie zufällig, doch dann intensiv und wunderschön. Auf ihrem Weg zurück aufwärts glitten ihre Arme zwischen meinen Schenkeln entlang. Nach ausgiebiger Widmung meiner Beine und Füße (faszinierend wie viel Zeit man sich für Füße nehmen kann, und es lohnt sich!) kamen wir nun zum Kernstück der ganzen Sache: 40 Minuten Yoni-Massage.
Ich wendete mich um, sie kniete vor mir und legte meine Beine auf die ihren. Wieder heißes Öl, diesmal tropfte es beginnend zwischen meinen Brüsten abwärts zum Bauchnabel und direkt auf meine Klit. Wow! Sie massierte meine Schamlippen, erst flankierend, dann immer präziser werdend… Ein leises Stöhnen war zu hören. Ich liebe dieses Spiel mit der Lust! Was nun geschah, ist schwer in Worte zu fassen. Es war, wie sie sagte „ein Spaziergang durchs Museum, viel Altbekanntes, aber auch viel Neues“. Sie drang mit ihren Finger in mich ein. Ihre Vorgehen: langsam aber zielstrebig suchte sie jeden Winkel meiner Yoni ab um dann gestimmte Punkte zu finden und diese einfach lang und stetig gerückt zu halten. Oh mein Gott war das ein Erlebnis! Ganz anderes, sehr intensives Lustempfinden und sonst nichts!
Ich kann jetzt gut verstehen, dass man für eine solche Zuwendung auch mal 2 oder 3 Stunden braucht. 1 ½ reichen verblüffender Weise gut zur Tiefenentspannung, aber der Wechsel zwischen An- und Entspannung wäre auch reizvoll. Vielleicht beim nächsten Mal.
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Sonntag, 29. Januar 2012
Cam-Show
Habe ich schon erwähnt, das meinen neue Freundin ein ziemlich geile Drecksau ist? Dabei meinte sie noch, sie sei kamerascheu. Gleichzeitig schrieb sie mir eine Nachricht,wie sehr sie sich schon darauf freue, ich vor mir zu präsentieren und dass sie den Puls zwischen ihren Schenkeln spüre.
Und dann so eine Show! Unglaublich, wie sich die Frohnatur auf dem Bett räkelte, kunstvoll und doch explizit. Ich bin ziemlich abgegangen, als sie immer lauter wurde und sich ihren Vbrator vor meinen Augen heftig in ihre hübsche Möse rammte. Oder als sie meinen Gedankenspielen folgte, sich auf den Rücken legte und den Kopf über die Bettkante hängen ließ. Genau so hatte ich sie kurz zuvor noch im Kopf, berauscht daran, ihr meinen Schwanz in die Kehle zu schieben. Sie erfüllte mir jeden Wunsch, auch den, mir ihren keinen Arsch zu zeigen und ihn zu fingern.
Nach fast zwei Stunden Cam-Sex kamen wir beide mehrmals. Doch so recht gestillt ist die Sehnsucht nach ihr trotzdem nicht.
Und dann so eine Show! Unglaublich, wie sich die Frohnatur auf dem Bett räkelte, kunstvoll und doch explizit. Ich bin ziemlich abgegangen, als sie immer lauter wurde und sich ihren Vbrator vor meinen Augen heftig in ihre hübsche Möse rammte. Oder als sie meinen Gedankenspielen folgte, sich auf den Rücken legte und den Kopf über die Bettkante hängen ließ. Genau so hatte ich sie kurz zuvor noch im Kopf, berauscht daran, ihr meinen Schwanz in die Kehle zu schieben. Sie erfüllte mir jeden Wunsch, auch den, mir ihren keinen Arsch zu zeigen und ihn zu fingern.
Nach fast zwei Stunden Cam-Sex kamen wir beide mehrmals. Doch so recht gestillt ist die Sehnsucht nach ihr trotzdem nicht.
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Donnerstag, 26. Januar 2012
Tantra-Massage
Ich bin immer wieder selbst überrascht von meinem Liberalismus (die FDP wird in mir weitereben). Neulich verkündete die Frohnatur, dass sie sich zur Tantra-Massage angemeldet hat. Wenn Ihr nicht wisst, was das ist: denkt eher an Tantra als an Massage. Und ich? Frage kurz verdutzt nach, und gebe dann meinen Segen.
So war das ursprünglich gar nicht gedacht. Freiheit für alle, wie noch bei Señorita Pusteblume war eigentlich nicht der Ansatzpunkt unserer Beziehung. Wir haben zwar beide einen weiten Horizont, aber es kristallisierte sich von Beginn an eher ein konventionelles Paar-Konzept heraus.
Wenn dann alles anders ist, schafft das nur Verwirrung: Was ist eigentlich mit meinen Rechten? Bis mir einfiel, dass ich mit den bisherigen Abmachungen voll zufrieden bin. Sex haben wir derzeit zwar nur über die Webcam, aber ich verspüre auch sonst keine Gelüste nach fremdem Fleisch.
Sie hat es geschafft: Sie hat mich zum Pantoffeltiger gemacht.
So war das ursprünglich gar nicht gedacht. Freiheit für alle, wie noch bei Señorita Pusteblume war eigentlich nicht der Ansatzpunkt unserer Beziehung. Wir haben zwar beide einen weiten Horizont, aber es kristallisierte sich von Beginn an eher ein konventionelles Paar-Konzept heraus.
Wenn dann alles anders ist, schafft das nur Verwirrung: Was ist eigentlich mit meinen Rechten? Bis mir einfiel, dass ich mit den bisherigen Abmachungen voll zufrieden bin. Sex haben wir derzeit zwar nur über die Webcam, aber ich verspüre auch sonst keine Gelüste nach fremdem Fleisch.
Sie hat es geschafft: Sie hat mich zum Pantoffeltiger gemacht.
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Dienstag, 17. Januar 2012
Offener Blick in die Vergangenheit
Wenn ich eine Frau ganz ganz lieb habe, dann zeige ich ihr mein Blog (wo andere ihre Briefmarkensammlung zeigen). Jetzt habe ich ihn der Frohnatur gezeigt. Dieses Mal hatte ich echt Bammel, denn um keinen Preis wollte ich die Beziehung zu ihr riskieren. Aber verheimlichen wollte ich auch nichts.
Es ist noch mal gut gegangen.
Es ist noch mal gut gegangen.
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Montag, 9. Januar 2012
Sex-Tracklist
Manchmal kann das Leben so grausam sein. Kaum habe ich zu einer tollen, aufregenden und heißen Frau gefunden, trennen sich unsere Wege schon wieder. Physisch lediglich, geistig sind wir näher beieinander als je zuvor. Und um die Distanz zu überbrücken, spielen wir ein bisschen miteinander.
Und hierbei, geneigte Leser, benötige ich Eure Hilfe: Ich habe ihr meinen Lieblingsvibrator für die getrennte Zeit ausgeliehen. Und ergänzend wünscht sie sich eine Tracklist für musikalische Begleitung während ihrer einsamen Spielereien.
Ich setze auf kollektive Intelligenz. Welches Lied würdet Ihr empfehlen, um es sich selbst zu machen. Danke für eure Kommentare.
Und hierbei, geneigte Leser, benötige ich Eure Hilfe: Ich habe ihr meinen Lieblingsvibrator für die getrennte Zeit ausgeliehen. Und ergänzend wünscht sie sich eine Tracklist für musikalische Begleitung während ihrer einsamen Spielereien.
Ich setze auf kollektive Intelligenz. Welches Lied würdet Ihr empfehlen, um es sich selbst zu machen. Danke für eure Kommentare.
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Sonntag, 25. Dezember 2011
Temparament-Wechsel
Geneigte Leser, ich musste in den letzten Wochen Einiges richten. Deshalb gab es keine Gelegenheit, auch mal zu berichten, wie toll mein Privatleben gerade läuft. Die Bekanntschaft aus dem letzten Eintrag gibt es immer noch. Wir sind verknallt, dass es bald kitschig wirkt.
Gleichzeitig hilft sie mir, mich selbst neu zu entdecken. Sie sagt mir wie ich bin, und wann ich wie bin. Das muss recht originell sein, weil ich in ihrer Gegenwart so ausgeglichen bin, dass man mich bald auf Weed vermuten könnte. Doch wenn ich sie nackt vor mir habe, vorzugsweise in ihrem großen Bett, dann dreht sich die Mentalität zunehmend. Nicht immer, aber fast immer steigert sich mein Gemüt zusehens zu dem einer Furie. Wenn Sie überhaupt so lange durchhält und nicht nach einer Pause bettelt, dann kulminiert unser Treiben darin, dass ich sie packe und bewegungsunfähig mache. Ich möchte sie dann soo sehr. Bis zum Höhepunkt. Danach wird mir bewusst, dass ich meinen Körper überlastet habe...
Wir haben unseren Favorite der Sexpositionen bereits gefunden. Meistens finde ich sie dann vor mir kniend, ziehe sie an der Schulter oder den Haaren an mich heran. Vollgepumpt mit Adrenalindrücke ich mein Becken an sie heran, die eine Hand wandert direkt auf ihre Klit, mit der anderen zwirbel ich die Nippel ihrer wie gemalt stehenden Brüste, oder packe ihren Hals für einen Kuss, der weniger mit Gefühl, als vielmehr mit unbeschränkter Geilheit zu tun hat. Und wenn sie dann kommt und ihr Zittern in meine Oberarme wandert, dann hält mich nichts mehr.
Aber Favorite hin oder her: Ich freu mich jetzt schon darauf, mit ihr zu experimentieren.
Gleichzeitig hilft sie mir, mich selbst neu zu entdecken. Sie sagt mir wie ich bin, und wann ich wie bin. Das muss recht originell sein, weil ich in ihrer Gegenwart so ausgeglichen bin, dass man mich bald auf Weed vermuten könnte. Doch wenn ich sie nackt vor mir habe, vorzugsweise in ihrem großen Bett, dann dreht sich die Mentalität zunehmend. Nicht immer, aber fast immer steigert sich mein Gemüt zusehens zu dem einer Furie. Wenn Sie überhaupt so lange durchhält und nicht nach einer Pause bettelt, dann kulminiert unser Treiben darin, dass ich sie packe und bewegungsunfähig mache. Ich möchte sie dann soo sehr. Bis zum Höhepunkt. Danach wird mir bewusst, dass ich meinen Körper überlastet habe...
Wir haben unseren Favorite der Sexpositionen bereits gefunden. Meistens finde ich sie dann vor mir kniend, ziehe sie an der Schulter oder den Haaren an mich heran. Vollgepumpt mit Adrenalindrücke ich mein Becken an sie heran, die eine Hand wandert direkt auf ihre Klit, mit der anderen zwirbel ich die Nippel ihrer wie gemalt stehenden Brüste, oder packe ihren Hals für einen Kuss, der weniger mit Gefühl, als vielmehr mit unbeschränkter Geilheit zu tun hat. Und wenn sie dann kommt und ihr Zittern in meine Oberarme wandert, dann hält mich nichts mehr.
Aber Favorite hin oder her: Ich freu mich jetzt schon darauf, mit ihr zu experimentieren.
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Dienstag, 6. Dezember 2011
Ohne Distanz
Geneigte Leser, ich bin hin und weg! Ich habe eine Frau kennen gelernt. Eine, die mir sehr am Herzen liegt. Ich schwebe auf Wolke sieben. Sie ist eine selbstbewusste Frohnatur, mit mehr Lebenserfahrung als ich. Und sie sieht auch noch gut aus.
Sie tat genau das Richtige an diesem Abend. Denn sie machte den ersten Schritt: ein lieber Gruß. Das Anquatschen musste ich dann selbst übernehmen. Nach einem Plausch suchte ich ihre Lippen. Die sehr gut küssten. Was wir dann auch taten, über eine Stunde in dieser Bar, bei bescheidener Musik.
Auf dem Heimweg versprach ich ihr, es nicht drauf anzulegen, wenn ich nur die Nacht und den Morgen mit ihr verbringen könnte. Ich hielt Wort. Und erlebte eine geruhsame Nacht, einen noch schöneren Morgen und den ganzen Tag mit ihr. Wir küssten und küssten und küssten. Und redeten. Ich konnte mit ihr wirklich lange über vieles reden. Das ist nicht üblich. Bei ihr schon.
Und zum Abend war die Keuchheitsfrist abgelaufen. Natürlich war es holprig. Aber dass ich sie mit meiner Zunge und ein paar Fingern zum zittern brachte, war schon mal ein guter Auftakt. Die Schwingungen passten einfach. Ich legte es nicht mal darauf an, sie einfach nur flach zu legen und meinen Spaß zu haben. Ich wollte vor allem, dass sie es genießt. Und sie tat es. Und gab mir ihre Lust zurück, mit Küssen, Bissen und Kratzern. Bis auch ich zitterte. Und neben ihrem Ohr laut stöhnte, als ich kam. Ich war von mir selbst überrascht, wie früh ich jede Distanz verlor und einfach nur war. Sonst nichts.
Am nächsten Morgen brachte sie mir einen Tee ans Bett. Sie war lediglich mit meinem Hemd bekleidet. Wertschätzung pur.
Sie tat genau das Richtige an diesem Abend. Denn sie machte den ersten Schritt: ein lieber Gruß. Das Anquatschen musste ich dann selbst übernehmen. Nach einem Plausch suchte ich ihre Lippen. Die sehr gut küssten. Was wir dann auch taten, über eine Stunde in dieser Bar, bei bescheidener Musik.
Auf dem Heimweg versprach ich ihr, es nicht drauf anzulegen, wenn ich nur die Nacht und den Morgen mit ihr verbringen könnte. Ich hielt Wort. Und erlebte eine geruhsame Nacht, einen noch schöneren Morgen und den ganzen Tag mit ihr. Wir küssten und küssten und küssten. Und redeten. Ich konnte mit ihr wirklich lange über vieles reden. Das ist nicht üblich. Bei ihr schon.
Und zum Abend war die Keuchheitsfrist abgelaufen. Natürlich war es holprig. Aber dass ich sie mit meiner Zunge und ein paar Fingern zum zittern brachte, war schon mal ein guter Auftakt. Die Schwingungen passten einfach. Ich legte es nicht mal darauf an, sie einfach nur flach zu legen und meinen Spaß zu haben. Ich wollte vor allem, dass sie es genießt. Und sie tat es. Und gab mir ihre Lust zurück, mit Küssen, Bissen und Kratzern. Bis auch ich zitterte. Und neben ihrem Ohr laut stöhnte, als ich kam. Ich war von mir selbst überrascht, wie früh ich jede Distanz verlor und einfach nur war. Sonst nichts.
Am nächsten Morgen brachte sie mir einen Tee ans Bett. Sie war lediglich mit meinem Hemd bekleidet. Wertschätzung pur.
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Dienstag, 22. November 2011
Reizvoll für zwischendurch
Sie war so unsicher. So schüchtern. So in sich gekehrt. Sie war einfache Beute. Ich spürte einen heftigen Drang nach Hormonausgleich und redete mir das Bild, das ich von ihr hatte, schön. Und in der Tat: Die haselnussbraunen Augen waren sehr schön anzusehen, wenn sie meinem Blick nicht ständig ausgewichen wäre. Der Lockenkopf lud zum spielen ein. Und sie hatte einen wirklich anziehenden Lutschmund. Mit langem u.
Danach kam viel Erlerntes. Ich sprach von der großen weiten Welt, und sie war begeistert. Ich fragte sie aus, riskierte die ein oder andere Anzüglichkeit, hörte zu, reagierte auf ihre Ausführungen, etc. Auf dem Heimweg begleitete ich sie, nutzte einen Moment, um mich kurz künstlich zu empören, nahm sie in den Arm, hielt sie fest, küsste sie. Sie bat mich danach mit zu ihr zu kommen.
Ich hielt es für eine gute Idee, das Licht zu löschen. Meine Küsse suchten das Wechselspiel zwischen Sanftheit und Forderung. Ich spürte, wie sie sich selbst da unsicher war. Dazu Streichler an Stellen, die immer klappen, im Nacken, am Oberarm, auf dem Steis. Zwischendurch massierte ich mit meiner Zunge ihre Halsmuskulatur (bin immer wieder überrascht wie gut das ankommt).
Ab da wurde es immer besser. Nicht nur gefiel mir, wie genau sie mir sagte was sie mag und was nicht; auf dem Bauch liegend gefiel ihr, langsame Bewegungen gefielen ihr, mein Finger in ihrem Hintern gefiel ihr nicht. Ich hatte auch reichlich Spaß daran sie zu verbiegen, wie ich lustig war. So fickten wir langsam, und sehr lange. Dann kleine Pause, mit wirklich anspruchsvollen Gesprächen über Gruppendynamiken und die Kunst des Fin de siècle. Danach wieder langsam, wieder lange, gegen Ende aber zügellos und tierisch wild ficken. Ihr Orgasmus ließ sich nur erahnen. Es war ein Seufzer mitten in ihre tiefe Stille hinein.
Ein Blick auf Uhr erklärt, wieso ich so müde bin. Sie ist noch hellwach, aber ich bald eingeschlafen. Und bald nach dem Aufwachen auch schon auf dem Heimweg. Der sehr kurz ist. Sie ist nicht die Erfüllung meiner Träume. Aber sehr reizvoll für zwischendurch.
Danach kam viel Erlerntes. Ich sprach von der großen weiten Welt, und sie war begeistert. Ich fragte sie aus, riskierte die ein oder andere Anzüglichkeit, hörte zu, reagierte auf ihre Ausführungen, etc. Auf dem Heimweg begleitete ich sie, nutzte einen Moment, um mich kurz künstlich zu empören, nahm sie in den Arm, hielt sie fest, küsste sie. Sie bat mich danach mit zu ihr zu kommen.
Ich hielt es für eine gute Idee, das Licht zu löschen. Meine Küsse suchten das Wechselspiel zwischen Sanftheit und Forderung. Ich spürte, wie sie sich selbst da unsicher war. Dazu Streichler an Stellen, die immer klappen, im Nacken, am Oberarm, auf dem Steis. Zwischendurch massierte ich mit meiner Zunge ihre Halsmuskulatur (bin immer wieder überrascht wie gut das ankommt).
Ab da wurde es immer besser. Nicht nur gefiel mir, wie genau sie mir sagte was sie mag und was nicht; auf dem Bauch liegend gefiel ihr, langsame Bewegungen gefielen ihr, mein Finger in ihrem Hintern gefiel ihr nicht. Ich hatte auch reichlich Spaß daran sie zu verbiegen, wie ich lustig war. So fickten wir langsam, und sehr lange. Dann kleine Pause, mit wirklich anspruchsvollen Gesprächen über Gruppendynamiken und die Kunst des Fin de siècle. Danach wieder langsam, wieder lange, gegen Ende aber zügellos und tierisch wild ficken. Ihr Orgasmus ließ sich nur erahnen. Es war ein Seufzer mitten in ihre tiefe Stille hinein.
Ein Blick auf Uhr erklärt, wieso ich so müde bin. Sie ist noch hellwach, aber ich bald eingeschlafen. Und bald nach dem Aufwachen auch schon auf dem Heimweg. Der sehr kurz ist. Sie ist nicht die Erfüllung meiner Träume. Aber sehr reizvoll für zwischendurch.
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Sonntag, 20. November 2011
Portrait der Insomnia-Chefin
Ein Stück Alltag. Und ein Stück Blog-Thema. Das Insomnia ist einer der bekanntesten Swingerclubs Deutschlands. So bekannt, dass selbst ich schon mal drin war (das gemischte Urteil darüber findet sich hier). Wie kam es dazu, dass dieser Club gegründet wurde? Ein Portrait.
Von mir gibt's in den nächsten Tagen mal wieder was persönliches. Stay tuned.
Von mir gibt's in den nächsten Tagen mal wieder was persönliches. Stay tuned.
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