Dienstag, 12. April 2011

Very dirty talk

"Ich für meinen Teil liebe Deep Throat, wenn's billig aus dem Maul tropft, weil mir der Schwanz bis zum Anschlag im Hals steckt! Ich bekomme auch gern was auf die Fresse, sehr gern sogar, das ist mein Fetish!!!!"

Die Frau, die mir das gestern geschrieben hat, werde ich übermorgen auf einen Drink treffen.

Das wird lustig!

Samstag, 9. April 2011

Bondage mit Tape

Nur so als Anregung: Das ist doch eine reizvolle Fessel-Methode!

Montag, 4. April 2011

(un-)egal

Als ich sie mit meinen Armen umschlang, hätte sie gierig reagieren können, mich mit wilden Küssen übersähen, die Kleider vom Leib reißen, ihre Fingernägel in meine Haut bohren, mich gegen die Wand drücken, vor mir auf die Knie gehen und meinen Schwanz fressen können.

Sie entschied sich allerdings, sich aus meinem Griff zu lösen, um das Kopfkissen im Bett zu richten.

Ich versteh sie nicht. In einigen Momenten ist sie so dermaßen achtungslos mir gegenüber, dass es an Unverschämtheit grenzt. Und das irritiert mich ebenso wie die Momente, in denen sie plötzlich wieder kuschlig wird.

Dabei ficken wir so schön miteinander. Nicht hochgradig exstatisch oder akrobatisch, aber intensiv. Und noch mehr ist sie abgegangen, als ich mit der Hand über ihren Hintern zwischen ihre Beine gefahren bin, den Zeigerfinger an ihre Klit gelegt, und die restlichen Finger in ihrer Fotze versenkt habe. Über lange Zeit habe ich die Finger in kurzen Zuckungen immer wieder leicht gekrümmt. Am Ende hat sie ihre Schreie im Kopfkissen teilweise erstickt. Die restlichen Laute wanderten durch das offene Fenster in den Hof. Und mein Bettlaken saugte sich voll, weil sie auslief, während sie kam.

Schöne Momente, aber ich fürchte, dass das Drama der Asynchronität wieder reinspielt. Ich bin schwer verknallt in sie. Und sie vögelt mich halt gern. Das Kuriose ist: Ich habe es wahrscheinlich schon geschnallt. Aber ich genieße meinen Frühlingsrausch gerade so gern.

Sonntag, 27. März 2011

Zu nah

Wie Nähe, wie Begierde zügeln?

Die Streicheleinheiten.
Die Küsse.
Der unkontrollierte, völlig überdrehte Sex.
Die Nacht Arm in Arm.
Das gemeinsame Frühstück.

Und ich hatte immer noch nicht genug.

Das wurde ihr zuviel.
Zu viel Nähe.
Bis es knirschte.

Mein Anhimmeln muss erstmal ein Stück weit innerlich stattfinden.
Damit wir aneinander harmonisieren.

Montag, 21. März 2011

Ein bisschen (zu viel) Haue

Ach, geneigte Leser, ich bin mal wieder auf einer Welle wilder Fantasien, gespeist aus Erfahrungen und Erzählungen. Ich denke an Tonis letzten Eintrag, an die Spurensucherin, oder Twofaces Bilderreihen. 

Ich denke zurück die die Spielchen mit dem Pusteblümchen, das mich an dem einen Abend gefesselt und mit Bissen und Drohungen gequält hat, bis ich alle Kraft verlor. Dass sie sich eines Tages von mir misshandeln ließ, Schläge bekam, gefesselt wurde, ohne Rücksicht in den Rachen gefickt wurde und den Arsch von mir zerstört bekam. Ich erinnere mich, wie mich das im Nachhinein, als der Rausch abklang, leicht verstörte.

Doch der Gedanke daran ist geblieben, ebenso wie die Exzesse mit Miss Samurai. Der Gedanke an die Benutzung. Nicht dominanter, harter Sex, sondern ein regelrecht abschätziges Verhalten, das treibt mich gerade wieder sehr um. Es kulminiert in der Lust an Dingen, wie sie Sarah erlebt hatte.

Bis der Höhepunkt abflaut und ich verstört wieder in die Realität eintauche. Dann kann ich nicht mehr ganz glauben, was mich da eben getrieben hat. Es ist ein unklares Spiel, das mich da anzieht und abstößt.

Montag, 14. März 2011

Ich bin also unmöglich

Kurz bevor ich das Haus auf dem Weg zu ihr verlassen habe, bin ich nochmal in den untersten Schieber vom Schrank gegangen und habe die ganze Kondompackung mitgenommen. War eine gute Idee. Ich habe sie gebraucht.

Denn nach einem kleinen Sektempfang bei einer Bekannten ging es zu ihr nach Hause und sofort auf die Couch. Es wurde ein schmusiger Abend mit einem Drink, vielen Küssen und unseren Fingern überall. Und wie beim letzten Mal endete die Schmuserei darin, dass wir ihre Couch kaputt gemacht haben. Dabei war der Sex weniger schnell und sportlich, sondern eher langsam und intensiv. Sie unter mir verschlang ihre Beine um die Beinen, drückte so ihren Unterleib an den Meinen und schubberte sich ihre Klit an meinem Becken, während mein Schwanz sich unter dem Druck in ihrer Möse bog.

Das ist das Rezept zu ihrem Höhepunkt unter auf neben mir. Dieses Schubbern. Auch als wir am nächsten Morgen Arm in Arm aufwachten. Ich glaube, wir waren beide noch ein bisschen durch, weil ich vor Geilheit mitten in der Nacht mit Spucke auf dem Schwanz in sie eingedrungen bin, während sie noch schlief. Jedenfalls dösten wir dem Frühlingsmorgen mit seinen Sonnenstrahlen entgegen und während ich noch darüber grübelte, ob ich die Augen wirklich aufmachen sollte, krabbelte sie schon auf mich und fing an mich zu reiten. Vielleicht war da nochwas übrig geblieben von der Nacht. Jedenfalls glitt sie über die kurzen Haare an meinem Unterleib, drückte meinen Schwanz tief in sich hinein, schob ihr Becken vor und zurück. Ganz langsam, mit viel Druck. Halb fickten wir, halb schliefen wir. Bis sie von ihrer Geilheit richtig wach wurde. Mit wenigen, kurzen, schnellen Bewegungen stöhnte sie auf, verkrampfte, ließ sich auf mich fallen. Ehe ich richtig aufwachte, atmete sie schon schwer auf meiner Brust. 

Und bald fingen wir an zu erzählen. Sie sagte: "Ich hatte heiße Träume...aber Du warst nicht mit dabei." Und ich: "Du auch nicht in meinen". Solche merkwürdigen Situationen, die einem auch erst in der Reflexion so merkwürdig erscheinen. Aus tiefer Hingabe heraus wird es für einen Moment brüsk im Ton.

So ging uns das auch abends. Die Freunde vom Spieleabend waren gerade aus der Wohnung raus, ich saß noch beim letzten Wein auf der Couch, als die Tür aufging und sie das Zimmer in einem heißen rot-schwarzen Stück Wäsche betrat. Darauf hatte ich mich schon so lange gefreut. Sie besitzt eine größere Sammlung an Minikleidern, Korsagen, Miedern und dergleichen. Und jetzt führte sie vor. Mit ihrem malerisch geschwungenen Körper ist sie die bestmögliche Trägerin für derlei Kleidung. Ich ließ mich deshalb nicht lang bitten und holte sie auf meinen Schoß. Was war das für ein Ritt! Was war das für ein Anblick! Auf einer Welle reitend fragte sie, ob wir die ganze Nacht so weiter machen könnten. Kurz nachdem ich bejahte, schob ich ihr einen Finger in den Arsch. Und kurz danach kam sie zitternd mit den Armen um meinen Hals. Ich liebe diese Momente. Ich liebe es, diese Extase mitzuerleben. Ihre Extase. Die alsbald zu meiner Extase wurde. Ich hob sie hoch, legte sie auf die Couch und stieß wie wild geworden zu bis es in meinem Kopf knisterte. Und in ihrem. Und dann wieder das. während ich noch im Schwebezustand nach dem Boden unter meinen Füßen tastete, war sie schon wieder angekommen. "Du bist unmöglich", stieß es aus ihr heraus. Dann lachte sie los. Der Finger in ihrem Hintern, das sei zu viel gewesen. So schnell wollte sie garnicht kommen. Und ich dachte daran, wie sie wohl auf meinen schwar in ihrem Arsch reagiert.

Wir vögeln ziemlich gut, wir kuscheln noch besser. Wir sind uns nah, wir suchen auch immer wieder Nähe. Und tun doch alles um den Anderen nicht einzuengen.Wir haben, wie ich es mag, einen offenen Umgang miteinander. Vorhin erzählte sie mir nach einigem Herumdrucksen, dass sie gestern einen Anderen gevögelt hat. Meine erste Reaktion war Neugier statt Eifersucht. Ich komme offenbar damit klar. Wieso sollte ich es ihr verbieten, noch mit Anderen ins Bett zu steigen? Ich war letzte Woche ja selbst nicht besser.

Donnerstag, 10. März 2011

Wer zu spät kommt...die Revanche

Im letzten Herbst bin ich an der Unzuverlässigkeit einer heißen Intellektuellen gescheitert. Und als ich wieder den Kontakt zu ihr aufgenommen habe, da war sie plötzlich vergeben. Ich dachte mir damals, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Der Kontakt blieb aber bestehen und war sehr angenehm.

Heute haben wir uns wieder mal getroffen. Und sie hat angedeutet, dass die Sache mit ihrem Freund wohl in die Hose gegangen sei. Und sie hat - in einer an Contenance kaum zu übertreffenden Art subtil - angedeutet, dass sie mich wohl nicht abweisen würde.

Das habe ich - ebenfalls subtil - getan, und fröhlich von der Liebschaft zur schönen Rotgelockten erzählt. Die mir den Kopf verdreht. Die ich morgen endlich wiedersehe.

Diesmal kam sie zu spät.

Sonntag, 27. Februar 2011

Gefühl in den Fingerkuppen

Geneigte Leser, in einer Welt, die mir immer neue Reizflutungen und -überflutungen darbietet, tut es gut, nicht jeder Versuchung nachzugehen und stattdessen die kleinen Fluten, Flutchen fast, umso mehr zu feiern. ich habe meinen Tag gestern mit der Rotgelockten verbacht. Und allein ihr Anblick ist schon fast eine Reizüberflutung. Aber hängen bleiben wird nicht der Fick auf ihrer Couch bis diese sich zusehens in Einzelteile auflöste. Hängen bleibt der Blick in ihre grünen Augen und das Gefühl ihrer glatten, ebenmäßigen, weichen Haut, die ich - nach den ausgiebigen Streicheleinheiten über ihren Rücken, ihren Hintern, ihre Nippel, ihren Hals und ihren Schamhügel - noch allzu gut in meinen Fingerkuppen spüre.

Donnerstag, 17. Februar 2011

Sauna-Date

Lustig, nochmal vergangene Einschätzungen zu lesen. Zum Beispiel diese, dass diese Frau mit ihren wilden roten Locken wohl garnicht an mir interessiert sei. Gestern habe ich mich mit ihr in der Sauna gedatet, und musste feststellen, dass mein Eindruck täuschte.

Die Vorfreude auf diesen Moment war riesig. Ich hatte von Fotos schon eine ziemlich genau Ahnung, wie sie aussieht. Aber live ist eben immer nochmal besser. Und erst bei ihr! Diese Frau sieht aus, wie sich eine Frau anfühlen sollte: ebenmäßig, weich, kurvig. Die Brüste wie gemalt, der Hintern wie zum reinbeißen geschaffen und dazu markante, runde Oberschenkel. Dünn war sie nicht unbedingt. Aber eine Frau! Mir blieb die Spucke weg.

Sie sah nicht nur so aus wie sich eine Frau anfühlen sollte, sie fühlte sich auch so an. Ich schlug zum Auftakt Dampfbad vor. Wir saßen allein, nackt nebeneinander. Sie bewegte sich keinen Millimeter auf mich zu, aber auch keinen von mir weg. Und sie erwiderte meinen Kuss. Das Eis war gebrochen. Und dieser Körper!

Mir ist es fast peinlich, dass ich ihre Äußerlichkeit immer so lobpreise. Sie ist auch eine wirklich nette und clevere. Aber sowas!

Und welch Freude, sie mag Whirlpools! Ich habe lange darin gesessen, ein bisschen rumgeknutscht, und ich war unter der Wasseroberfläche neugierig. Sie bezeichnete mich immer wieder als frech, zuckte aber fast nie zurück, als meine Hände an der Seite entlang zu ihren wirklich ansehnlichen Brüsten wanderten und die Empfindlichkeiten ihrer Nippel testeten. Und im Schwimmbad ließ sie sich von mir durch das Wasser tragen; ihre Beine um meine Hüfte geschlungen, drückte ich sie immer wieder gegen die Beckenwand für ein paar intensive Küsse.

Ich habe es genossen, wie sie mir zusehens verfiel. Nach vier Stunden Sauna unterbreitete ich ihr den Vorschlag, die Nacht gemeinsam zu verbringen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich geradeihren Kitzler massiert um ihr ein paar Laute der Erregung im Whirlpool zu entlocken.

Ihre Wohnung war schick, das Bett war groß, und ich hatte trotz der nackten Begegnung zuvor allergrößte Freude daran, sie erneut auszuziehen. Wieder ein Moment zum anbeten. Ich tauchte zwischen ihre Beine und entschied mich direkt für das volle Programm: Zwei Finger in ihre ebenfalls sehr gleichmäßig geformte, ebenmäßige Möse, die Zunge auf die Klit gedrückt. Das saugen und gleichzeitig der immer wiederkehrende Druck auf ihren G-Punkt brachte sie ziemlich in Extase. Ein kleiner Blowjob diente als Revanche, bis ich sie gierig anschaute mit den Worten "Fick mich endlich". Und das tat sie. Sie senkte ihren wunderhübschen Arsch auf meinen Schwanz nieder und mir kam es fast. Unwiderstehlich! Ich konnte doch widerstehen, gerade so. Hob sie hoch und platzierte sie auf dem Bett. Ich musste den Rhythmus selbst kontrollieren, wenn wir hier noch eine Weile Spaß haben wollten. Wir fanden unsere Position. Sie umschlang meine Beine, während ich auf ihr lag. Während mein Schwanz in die eintauchte, drückte mein Schambein immer wieder auf ihre Klit. Und aus der ruhigen Frau wurde kurz ein Vulkan. Ich ließ sie kurz den Höhepunkt genießen und holte mir dann meinen.

Das Gefühl war unbeschreiblich. Sie legte sich halb auf mich, ein Bein über mein Becken geschwungen. Ich kraulte ihren Nacken und strich über diese wunderbar schön anzufassende Haut. Bis zum frühen Weckerklingeln schliefen wir sehr gut.