Samstag, 20. Oktober 2012

Ein neues erstes Mal

De Frohnatur ist immer wieder erstaunlich. Diese versaute Frau hat es geschafft, dass ich nach langer Zeit wieder ein erstes Mal hatte.

Vielleicht lag es auch am Alkohol. Die zweite Flasche Wein neigte sich nämlich bereits dem Ende zu, und wenn in solch einer Situation der Funke überspringt, dann denkt keiner mehr nach. Taten wir beide auch nicht. Unsere Spielereien, die gierigen Hände, die dynamischen Bewegungen unserer Unterleiber wurden in der Folge vom Kleinhirn gesteuert. Ich möchte hier kein Loblied auf den Alkohol singen, aber unsere Hingabe war so ungefiltert, wie Liebe nur sein kann. Ihre Muschi triefte vor Lust, als sie auf mir saß und ihr Körper entspannte, als sie ihren Hintern in die Höhe streckte. Nur das gute Gefühl war wichtig, und alles andere war ihr egal.

Mir fiel gar nicht auf, was sie eigentlich vorhatte, als sie, vor mir kniend, meinen Schwanz aus ihrer saftigen Möse zog und an ihrem Körper herumrieb. Vielleicht hatte ich auch gar nicht mehr damit gerechnet. Aber tatsächlich: Sie war bereit, ihn in ihrem Arsch zu versenken. Und zwar jetzt gleich. Einfach so. Blank. Wie im Pornofilm.

Später habe ich mich gefragt, ob ich da nicht noch mal zum Nachttisch hätte rennen sollen, gut präpariert und so, könnte ja eine recht schmutzige Angelegenheit werden.

Aber nein, darum ging es nicht. Nur das gute Gefühl war wichtig, und alles andere war mir egal. Dieser Moment war besonders, denn sie muss extrem entspannt und weltvergessen gewesen sein um das zuzulassen. Und diesen Moment wollte ich ihr nicht versauen. Ich fickte sie daher langsam und sacht, genoss die besondere Enge und berauschte mich am Gedanken des Verbotenen. Ihr hat das wohl gereicht. Und mir erst! Mein ganzer Oberkörper geriet bald in Spannung, die Muskelstränge an Bauch, Rücken, Nacken, Schulter zogen sich zusammen. Als ich kam, zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und verteilte das Sperma auf ihrem Rücken.

Erst jetzt, als der Rausch abklang, wurde mir so richtig bewusst, was da eben geschehen war. Die Frohnatur hat Dinge mit mir angestellt, von denen ich bisher lediglich träumte. Ich war noch eine Weile überwältigt und konnte nicht ganz fassen, dass ich meine Freundin eben blank in den Arsch gefickt hatte. Und die Frohnatur: erinnerte sich genussvoll an die Akustik. So wortreich hätte ich wohl noch nie gestöhnt.

Montag, 17. September 2012

Von unten

Wenn ich mit der Frohnatur im Bett schmuse, vollführen wir inzwischen sehr regelmäßig eine bestimmte Drehung. In einem Moment liegt sie noch neben mir, dann drücke ich sie eng an meinen Körper, rolle auf den Rücken und ziehe sie auf mich drauf. Wir haben das nun schon so häufig gemacht, dass die Übung in harmonischer Gleichmäßigkeit und ohne Wackler abläuft. Ich schätze diese Lage sehr. Wir reiben uns dann ein wenig, und irgendwann muss sie Farbe bekennen, mich ausziehen, meinen Schwanz lutschen, mich reiten. Ich schätze es, dass sie all das machen muss. Auch am Freitag habe ich das sehr geschätzt.

Mal lag, mal kniete, mal hockte die Frohnatur auf mir. Sie lebte sich auf meinem Schwanz nach allen Regeln der Kunst aus, manchmal rasant und wild, aber meistens langsam und intensiv. Ich nutzte meine Position, um sie mit meinen Händen zu bespielen. Meine Finger säuselten über ihre Haut, von der Schulter die Brüste* hinunter, am Bauchnabel vorbei und entlang der Oberschenkelinnenseite bis hinunter zu ihren Füßen. Dann wieder zurück, auf dass ich fest in ihre Nippel griff, sie zischte, weil der Reiz so intensiv war. Ich begleitete ihr Spiel mit meiner Spielerei.

Dabei behielt ich immer die Kontrolle, steuerte den Winkel, in dem mein Schwanz in ihr versank, auch das Tempo. Gelegentlich übernahm ich den Takt, dann verfolgte ich wieder ihre Lust und wie sie diese an mir ausließ. Ich schaute sie neugierig an, analysierte, wie sie sich in Wallung brachte. Oder ich schloss die Augen, horchte nur auf mich, spürte jedes Kribbeln, jedes Härchen, das weiche Fleisch, das meinen Schwanz umschloss und die Klit, die meine Finger berührten. Und zunehmend wurde ich dabei aktiver.

Irgendwann hatte sie mich dann so weit. Meine Geduld war am Ende. Ich war inzwischen total hibbelig, meine Geilheit war auf einem erschreckend hohen Niveau. Ich wollte sie einfach nur noch nehmen. Mit einem Stoß flog die Frohnatur nach hinten auf den Rücken. Ich sprang auf sie drauf, fickte sie gierig. Für sie war es nur ein kurzer Weg zum Orgasmus.

Und der löste bei mir alle Hemmnisse. Ich sprang auf und setzte mich auf ihr Gesicht, drückte ihr meinen Arsch fest auf den Mund, forderte sie auf: „Los, steck Deine Zunge in mich hinein!“ Sie folgte den Anweisungen sofort. Ich rieb meine Rosette auf ihrem Kinn, rieb meinen Schwanz. Ich war von Sinnen und ignorierte, was ich da eigentlich mit ihr tat. Die Frohnaturzögerte aber selbst nicht, drückte mir einen Finger in den Darm, fickte mich damit. Und als ich abspritzte, wurde mir schwarz.

*Man kann das gar nicht häufig genug sagen: Die Frohnatur hat beeindruckend schöne, ebenmäßige, volle Brüste. Ich habe sie intensiv in Augenschein genommen, alles ist echt. Sonst könnte man fast dran zweifeln.

Samstag, 15. September 2012

Coitus interruptus

Frauen vergessen einfach nix, während ich aber schon längst alles vergessen habe. Zum Beispiel meine Neckigkeit im Juli. Also setzt sich die Frohnatur gemütlich auf meinen Schwanz, reitet mich mit einem Gesichtsausdruck der puren Genugtuung. Und als ich gerade unruhig werde und anfange, mich nergischer zu bewegen: springt sie auf einmal von mir runter und erklärt die Nummer für beendet. Quasi als Konter auf meinen Spaß vom Juli. Und das alles in der Hoffnung, ich würde sie später in der Stadt befummeln.

Bis in die Stadt hab ich es aber gar nicht mehr geschafft und sie schon vorher gierig begrabscht.

Mittwoch, 12. September 2012

Kamasutra: Neufassung

Wenn ich darüber nachdenke, wie die Frohnatur und ich uns manchmal neben- und aufeinander legen/setzen/stellen, dann kann ich mir vorstellen, wie das Kamasutra damals entstanden ist: aus Versehen.

Zum Beispiel als wir so lange rumwuselten, bis sie mit dem Rücken auf mir lag, ihre Oberschenkel links und rechts an meinen Wangen vorbeiliefen und ich ihr Becken gierig an meinen Kopf gezogen habe, um mein Gesicht in ihre nasse Fotze zu drücken. Und sie sich auf noch überstreckt, dabei das Becken weiter nach unten bewegt, um meinem Bemühen mehr Nachdruck zu verleihen und mich komplett in den Rausch zu setzen.

Verrücktes Weib!

Dienstag, 28. August 2012

Technische Weiterentwicklung

Ich habe mit der Frohnatur glücklicherweise eine passende Gespielin für mich. Sie erlaubt mir zu experimentieren. Und weil sie inzwischen mit einiger Zielsicherheit durch meine Finger zum Höhepunkt kommt, fallen mir im Spiel immer wieder neue Handpositionen auf, die sie in Rage versetzen (oder manchmal eben auch nicht). Ich möchte fast meinen, mit jedem Orgasmus lerne ich dazu. Eine kleine Anleitung vom letzten erfolgreichen Test:

Ich legte die Oberseite meiner Finger, also die Seite vom Handrücken, zwischen ihre Schamlippen. Zwischen Mittel- und Ringfinger drückte ich ihre Klit zusammen. Ihre äußeren Schamlippen knetete ich zwischen Zeige- und Mittelfinger sowie zwischen Ring- und kleinem Finger. Da blieb der Daumen noch frei, um auf ihrer Klit zu sitzen, während die restlichen Finger immer wieder vor sich hinwaberten und das angeschwollene Fleisch unter Druck setzen.

Wenn man Frauen dabei zuschaut wie sie es sich selbst machen, entsteht leicht der Eindruck, eine Klit müsse ganz schnell und am besten auch heftig bearbeitet werden. Ich nutze die Frohnatur inzwischen zu Studien am lebenden Objekt und habe festgestellt, dass das gemütlich, lediglich manchmal pointierte Reiben über die empfindlichste Stelle viel besser funktioniert. Es hat fast was vom Manövrieren des Joysticks einer Playstation, wenn man mit dem Daumen ganz kontrolliert die heißesten Punkte zwischen ihren Beinen bespaßt und die Geschwindigkeit dem Erregungszustand anpasst. Das heißt: Je lauter sie wird, desto langsamer werde ich. Und wenn sie kurz davor ist, final aufzustöhnen, dann kommen meine Bewegungen zum stehen. Sobald ein Laut der Erzürnung über den verweigerten Höhepunkt kommt, setzt man sofort wieder mit der Massage ein und kontert die Empörung durch neu zugeführte Lust. Und so weiter und so weiter...

Sonntag, 26. August 2012

Die Unlust am bloggen

Geneigte Leser, seit fast einem dreiviertel Jahr ficke ich immer wieder die selbe Frau. Ich finde es super, weil wir inzwischen mit beeindruckender Gelassenheit aufeinander losgehen. Zu Beginn hatte ich viele Ideen, was ich mit ihr anstellen will, konnte einiges davon umsetzen, anderes nicht. Jetzt habe ich nur noch ein Ziel: Der Sex soll nicht aufhören.

Doch je unaufhörlicher der Sex wird, desto länger höre ich auf, darüber zu schreiben. Inzwischen bekomme ich E-Mails, in denen gefragt wird, wann ich denn mal wieder was poste. Das Phänomen mit der nachlassenden Bloggerei in Partnerschaften ist ja nicht unbekannt. Der letzte Eintrag von Bibi bei 15 Minuten ist so lange her, dass ich ihn nicht mehr gefunden habe. So weit ich weiß, läuft es in ihrer Beziehung recht gut. Die Katze steckt auch tief in ihrer Beziehung und lässt seit über einem halben Jahr nix mehr von sich hören. In dieser Kategorie gibt es noch einige weitere Blogger.

Es wird dann die neue Intimität vorgeschoben, gelegentlich auch, dass das Neue im Leben fehle. Oder - das meinte die Katze mal zu mir - manchmal vergisst man die Erlebnisse auch wieder, bevor man sie aufschreibt.

Aber genau deshalb schreibe ich all das auf: Um nicht zu vergessen. Doch es bleibt mühsam. Meine Erlebnisse sind nicht mehr so plakativ. Ich konnte mal erzählen: Ich war im Swingerclub. Da braucht es eigentlich keine großen Worte mehr. Jeder hat eine Vorstellung, was passiert ist. Oder: Ich wurde ans Bett gefesselt. Oder: Ich habe die Liebesschaukel bei Fräulein Pusteblume ausprobiert. Im Freundeskreis versieben diese Storys ebenso. Mir hat schon länger niemand mehr von seinem letzten Abenteuer erzählt (die Angesprochenen dürfen das als Aufruf verstehen).

Inzwischen wird das alles subtiler, emotionaler. Ich habe sehr viel Spaß daran, die Frohnatur nah an den Höhepunkt ranzuführen um sie dann zappeln zu lassen. Am liebsten mit den Fingern, da habe ich sie am besten unter Kontrolle.Alles echt interessant. Aber man kann gar nicht beschrieben, wie sich die Geliebte unter mir windet, wie sie mich verflucht, wie ich mit mir ringe, ob ich sie vielleicht doch erlöse. Es sind so viele Details.

Außerdem mache ich nicht mehr jeden Scheiß mit: Den Vorschlag der Frohnatur, doch mal ein bisschen auf dem Balkon zu vögeln, habe ich mit Verweis auf meine Mitbewohnerin und die neuen Nachbarn auf der anderen Hofseite abgelehnt. Ich glaube ja, dass es eine sexuelle Sturm-und-Drang-Phase gibt, so zwischen dem 21. und 24. Lebensjahr. Das habe ich jedenfalls bei sehr vielen Menschen erlebt. Vielleicht sollte mich die Frohnatur zu solchen Wagnisnummern überreden, wenn ich schon etwas angeshakert bin und im Kopf wieder mehr in diese Phase zurückfalle.

Es bleibt Hoffnung: In den nächsten Monaten gehe ich mit ihr mal auf eine erotische Party, das haben wir uns vorgenommen. Außerdem warten wir gierig wie die Löwen auf die Antilope, dass einer von uns mal wieder eine anale Phase bekommt und sich vom anderen kräftig in den Hintern vögeln lässt. Bis dahin schlafen wir noch ein bisschen miteinander, einfach so.

Montag, 23. Juli 2012

Nur mal kurz

Sie machte sich gerade noch im Bad zurecht, bevor wir das Haus verlassen wollten. Da kam der Schelm in mir durch. Ich habe sie gepackt, nach vorn übergebeugt, und schnell meinen Schwanz in ihrer Möse versenkt. Sie hat sofort auf Genuss umgeschalten und sich an den Badfliesen abgestützt. Nach nicht mal einer halben Minute habe ich sie mit einer guten Portion Empörung stehen lassen. Zu wissen, dass sie weiter rallig bleibt, machte den Nachmittag mit ihr noch amüsanter.

Sonntag, 22. Juli 2012

Zur Einführung: Knubbeldildo

Sechs Kugeln, von klein bis beachtlich groß, fügten sich aneinander an diesem Dildo. Und insbesondere die kleinen Kugeln waren das richtige Argument, die Frohnatur doch noch überreden zu können. Bisher lehnte sie immer ab, wenn ich versucht hatte, ihr mehr in den Hintern zu schieben als meine Zunge oder einen einzelnen Finger.

Doch seit unserer ersten Nacht sind nun mehr als sechs Monate vergangen. Das Vertrauen ist da. Und sie hat mir geglaubt, dass ich weiß, was ich mit dem Knubbeldildo tue. Nach einer kurzen Phase der Ungläubigkeit konzentrierte sich die Frohnatur dann nur noch auf ihre Lust, kniete auf allen Vieren vor mir, den Hintern nach oben gestreckt. Während meine Hand das Spielzeug bis zur vierten Kugel in ihrem Arsch versenkte und geschmeidig immer wieder heraus zog, saugte mein Mund an ihrer Klit.

Da konnte sich auch die Frohnatur nicht wehren. Ein Knubbeldildo hinten drin fühlt sich einfach gut an. Wahrscheinlich fühlte er sich sogar noch besser an, als ich ihn irgendwann komplett in ihr versenkte. Und entsprechend intensiven war ihr Orgasmus. Schön, wie sie mich danach wie weggebeamt anschaute.

Samstag, 14. Juli 2012

Sitzsack

Kleiner Tipp: Sitzsäcke eignen sich hervorragend zum ficken.

Sonntag, 8. Juli 2012

Der Punkt vollständiger sexueller Kontrolle

Wie im Buch: Ich habe die zappeln-lassen-Nummer abgezogen. Auf ihren Wunsch hin lief "Five hot stories for her". Mit dem Film im Hintergrund war es ein Kinderspiel sie mit meinen Fingern zwischen ihren Schenkeln aufzugeilen. Zum warm werden habe ich vor allem ihre Schamlippen massiert. Dann ging es ziemlich präzise mit dem Mittelfinger auf ihre Klit und später gesellten sich Zeige- und Ringfinger mit begleitenden Impulsen hinzu. Und als Sie kurz vor dem Höhepunkt war...hab ich aufgehört. Um zehn Sekunden später fortzufahren. Und wieder kurz vor dem Höhepunkt aufzuhören. So ging das eine Viertelstunde. Und mit jeder kurz zuvor vereitelten Erlösung wurde mein Spaß an der Sache größer. Das ist vielleicht der größte Egostreichler: gleichzeitig für etwas geliebt und gehasst zu werden. Sie meinte jedenfalls nachher, ich hätte an diesem Abend den Punkt vollständiger sexueller Kontrolle über sie erreicht.