Freitag, 18. September 2009

Sexwochenende war ein voller Erfolg

Etwas verspätet, aber niemals zu spät kommt noch ein kurzer Bericht über das Sexwochenende mit der Französin. Es verlief ziemlich genau nach meinen Vorstellungen. Den ersten Sex hatten wir drei Minuten, nachdem ich das Haus betreten hatte. Danach noch zwei Tage lang ausgiebig. Wie Sarah habe auch ich Protokoll geführt, wenngleich die Zahlen nicht so hoch sind. In 44 Stunden hatten wir neunmal ausgiebig Sex, zwar nicht in allen Räumen, aber in vielen Stellungen. Sie hat nun neue Stellungsfavoriten. Obwohl sie Sex von hinten bisher ablehnte, liebt sie nun die harten Stöße in ihre Möse, wenn sie auf dem Bett kniet, den Arsch in die Höhe hebt und ihre Schultern auf die Matratze legt. Und ich genoss es, dass ihr sonst eher tiefes und ausgiebiges Stöhnen in dieser Position zu kurzen spitzen Schreien mutierte. Überhaupt, sie stöhnte so  wie ich das mag, nämlich laut!

Das Highlight war allerdings, als ich sie am Samstag an das Kopfende ihres Bette fesselte, erst geschmeidig ihre Muschi mit Zunge, Lippen und Schwanz bearbeitete, um anschließend erst zwei Finger und später meinen Riemen in ihrem Arsch zu versenken. Das war ihre Analentjungferung. Und sie genoss sie sehr. Ich war eher neugierig, probierte herum, wie sie reagierte, wenn ich sie langsam, oder schnell, oder besonders tief fickte. Und ich hätte es nicht erwartet: Sie mochte auch anal die schnellen und tiefen Stöße.

Ein erfüllendes Wochenende, und ein filmreifer Abschied. Denn ich beharrte darauf, dass zwischen uns beiden nicht mehr sein wird, als Freundschaft und Sex. Auf dem Bahnsteig sag ich lapidar: "Man sieht sich". Und sie, mit Tränen in den Augen: "Das glaube ich nicht".

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

bisher habe ich hier immer gerne gelesen, da mir dein schriebstil gefällt und ich das, was zwischen deinen zeilen von deinem charakter hindurchschimmert sehr sympathisch fand.
der schluss deines aktuellen eintrags jedoch zeigt dich in einem anderen licht. fast hat man den eindruck, du bist stolz darauf, dass sie traurig war und wie kühl du sie abserviert hast.

Kajari hat gesagt…

"Alles ganz zwanglos, alles belanglos, ein letzter Kuss, ein letzter Fick, ich schau' nicht zurück" Ich empfehle "Camping im Keller mit" dem Song "Abschiedlich", scheint zu dir zu passen.

Auch mir geht es so wie dem schon Kommentierenden. Bisher wars lustig, aber das war irgendwie sehr... dumm? Sowas als Erfolg zu bezeichnen ist einfach nur widerwärtig. Hoffentlich hast du mal so eine Bekanntschaft wie du eine bist, eine die du magst und die dir dann seelisch den Arsch aufreißt. Vielleicht lernst du dabei ja was.

Schlapphut hat gesagt…

Wer sagt denn, dass ein filmreifer Abschied etwas Tolles hat? Ich kenne viele traurige Abschiede in Filmen. Und auch das hat mich traurig gestimmt.

Ich wollte nicht, dass sie tiefere Gefühle für mich entwickelt. Deshalb habe ihre Anflüge an mir abprallen lassen. Ich muss diese Emotionen von ihr nicht auch noch befeuern.

Aber mal ehrlich, wer sieht schon gern jemanden traurig, den man gern hat? Also ich zumindest nicht.

Kajari hat gesagt…

Warum lässt du es nicht ganz, wenn du merkst, dass sie Gefühle entwickelt? Hast du es so nötig, dass du lieber jemanden verletzt als einmal zurückzustecken?