Mittwoch, 21. August 2019

Peinlich

Geneigte Leser, ich bewerbe mich hiermit für den Preis für die größte Peinlichkeit im August.

Eine Liebschaft war nach längerer Abstinenz mal wieder bei mir. Und es war wieder mal besonders leidenschaftlich. Wir tänzeln, wir schmiegen uns umeinander, und mehr und mehr driften wir in Küsse, in Funmelei, in Zungenspiele, in langsamen, bewussten, intensiven Sex ab. Das dauert lange, das ist intensiv. Ich habe sie bespielt sie hat laut gestöhnt, ich habe den Gedanken abgeschaltet, ob das meine Nachbarn hören könnten.

Und wie ich meinen Kopf wieder mal in ihrem Schoß versenke und voller Spaß noch höhere Töne aus ihrer Kehle rauskitzel, da fällt mein Blick auf einen Lichtschatten im Flur, der merkwürdig aussieht. Eigentlich dürfte die Stehlampe im Vorraum gar nicht so einen Schatten produzieren. Und dann geht dieser Schatten aus und mir wird klar: die Lichtquelle war im Hausflur. Ich habe zwei Stunden lang bei offener Wohnungstür gevögelt!

Jetzt wissen die Nachbarn jedenfalls Bescheid.

Samstag, 20. Juli 2019

Provokation

Ich bin ein friedlicher Charakter, konsensorientiert, lehne Gewalt strikt ab und lege Wert auf Begegnung auf Augenhöhe. Dass das Kindermädchen mich beim Spiel immer wieder auffordert, sie zu benutzen, nehme ich zur Kenntnis, ziehe daraus aber keine Schlüsse. Innerlich sträube ich mich dagegen.

Aber die Wirklichkeit ist die Wirklichkeit und das Spiel ist das Spiel und neulich zog mich das Kindermädchen gedanklich so sehr in das Spiel hinein, dass ich meine Werte über Bord warf.

Sie unterließ keine Provokation, drehte sich vor mir, präsentierte sich, streckte keck die Zunge raus. Und wenn ich darauf mit gespielter Empörung reagierte, motivierte sie das noch mehr, mehr Anzüglichkeit, mehr Provokation.

Sie blieb dabei, als ich mit strafendem Tonfall ihren Gehorsam einforderte, ihr die Shorts und das Top vom Leib riss. Sie genoss ihren Erfolg, als ich den Arm hinter ihrem Rücken verdrehte, ihren Oberkörper nach vorn drückte und in einem Schwung meinen Schwanz in ihrer triefend nassen Muschi versenkte. Ihre Geilheit stieg nochmal an, als ich sie in das Badezimmer vor das Waschbecken mit dem großen Spiegel drängte, der ihr ihre Benutzung vor Augen führte.

"Das hast Du jetzt von Deiner Frechheit", raunte ich ihr uns Ohr. Es war mir ernst. Sie aber streckte erneut die Zunge raus. Der Schlag auf ihren Hintern ließ sie jauchzen und sofort tanzte mein Schwanz wieder in ihr. Durch den Spiegel sah ich, wie ihre Zunge wieder zwischen den Lippen hervorschaute. Der nächste Schlag war fester, meine darauf folgenden Stöße ebenso. Das hatte sie offensichtlich geschafft, ihre Augen wirkten nicht mehr neugierig, sondern erschöpft. Doch in die Erschöpfung mischte sich bald ein kleines Lächeln und mit teuflischem Blick ließ sie die Zunge wieder raushängen. Lüstern erwartete sie meine Reaktion.

Der Schrei war spitz, und die Zunge streckte sie danach nicht mehr heraus. Stattdessen beugte sich das Kindermädchen noch tiefer, legte sich auf das Waschbecken und ließ sich widerspruchslos führen. Die Stelle, wo meine Hand ihren Arsch getroffen hatte, glühte jetzt puterrot.

In mir glühte derweil das Herz. Tief ins Spiel versunken wollte ich ihr jetzt zeigen, auf welche Arten ich sie disziplinieren kann. Noch harmlos war der Griff in die Haare, mit dem ich sie aus dem Bad ins Schlafzimmer auf das Bett zog und sie beständig mit Kraft weiterfickte. Unverfrorener war, dass ich ihr jedesmal eine kleine Ohrfeige verpasst habe, wenn ich das Gefühl hatte, ihre Konzentration lässt nach, während ich mich an ihr austobte. Oder dass ich bei jedem neuen Adrenalinschub ihren Hals packte, sie würgte und ihr Röcheln genoss. Das Kindermädchen gleitete währenddessen von Höhepunkt zu Höhepunkt.

Sie suchte nach Benutzung und die bekam sie. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer schmatzenden Möse, schob ihren Kopf über die Bettkante und drückte ihr diese Ausgeburt der Geilheit in die Kehle. Erst als sie anfing zu zucken, zog ich mein Teil wieder aus ihrem Mund. Gierig nach Luft atmete sie tief ein. Ich ließ ihr einen weiteren Atemzug und drückte ihr den Schwanz wieder zwischen die Lippen bis an den Gaumen. Bis sie erneut um Luft bettelte. So ging das eine Weile und immer mehr fehlte ihr die Kraft zum Widerstand.

In dieser Situation kniete ich mich erneut zwischen die Beine des Kindermädchens, breitete sie vor mir aus, drückte ihre Beine über ihren Kopf und meinen Schwanz behutsam aber bestimmt in ihren Arsch hinein. Die zunächst langsamen Hüftbewegungen wurden von Minute zu Minute schneller. Ihr Blick hatte inzwischen kaum noch etwas von Gier, stattdessen zeugten ihre verdrehten Augen von Extase und widerstandsloser Hingabe.

Ich hatte die Kontrolle über mich inzwischen verloren. Es gab nur noch eins: hart ficken, und härter und noch härter. Mir tropfte, nein, mir floss der Schweiß von der Stirn und der Brust und er verteilte sich auf ihrem Bauch, den Brüsten, dem Kinn. Ich nannte sie jetzt Fickschlampe und ich meinte es auch so. Noch einmal fixierten mich ihre Augen, als sie spürte, wie es mir kam, wie sich jeder einzelne Muskel, in der Fußsohle, den Beinen, dem Bauch, dem Rücken, dem Nacken, den Armen, den Fingern anspannte.

Es dauerte eine Weile, bis diese Anspannung und die Zuckungen nachließen. Auf dem Weg vom Spiel in die Wirklichkeit suchte ich ihre Nähe, nahm sie in den Arm, streichelte sie, küsste sie auf die Stirn. Ich wollte ihr zeigen, dass ich ganz anders bin, als ich es bis eben war. Sie kuschelte sich an mich, wir fühlten die Extase nach, suchten einander nach Liebe und Harmonie.

Montag, 29. April 2019

Freizeit

Geneigte Leser, wenn es hier gerade etwas still wird, dann ist das ein gutes Zeichen. Denn meine Freizeit ist ausführlich verplant. Letzte Woche habe ich vier verschiedene Frauen an vier aufeinanderfolgenden Abenden genossen. Jede für sich ein Erlebnis.

Die erste in Geberlaune, ölte mich ein und gab mir eine Tantra-Massage voller andeutender Bewegungen und scheinbar zufälliger Berührungen. Es war ein Kopfkino, das ich schon länger nicht mehr so intensiv erlebt habe.

Die Zweite bediente voll und ganz meinen Kink auf große Frauen. Große Brüste, großer Arsch, ein Ausdruck des Überflusses. Obwohl es eigentlich als Kennenlern-Date geplant war, konnte ich nicht widerstehen. Ich hatte sie im Nu auf Orgasmus-Niveau. Und das verließ sie dann nicht mehr für einen sehr langen Zeitraum, wurde feucht, wurde nass, weichte meine Bettwäsche ein und war am Ende so fix und fertig, dass ich ein bisschen Schuldgefühle bekam.

Die Dritte so grazil, so zärtlich, so ebenmäßig, ein Gemälde von einer Frau. Wir bewegten uns leidenschaftlich, ohne wild zu werden. Und schmusten. Und sprachen mit milder Stimme.

Und zuletzt, das große Finale, mit dem Kindermädchen. Nach viel zu vielen Tagen, in denen wir nur Gespräche über brüchige Telefonverbindungen führten, war das Wiedersehen überschwänglich. Wir wollen uns einfach nur nahe sein, so eng wie möglich. Wollten buchstäblich miteinander verschmelzen. Ich drang so tief in sie ein wie ich konnte. Umarmte sie dabei fest. Bewegte mich nur wenige Millimeter in ihr hin und her. Wurde eins mit ihr. Und genoss ihr Zittern. Ein Höhepunkt voller Tiefe. Eine MeNac voller Liebe, ein Morgen voller Einklang.

Mittwoch, 17. April 2019

Küchentisch

Als der Berater beim Gesundheitsamt fragte, warum ich mich so umfangreich testen lassen möchte, antwortete ich: "Ich habe mich in eine Frau verliebt und wir möchten in Zukunft gern etwas weniger förmlich sein." Wenige Tage später hatte ich die Testergebnisse. HIV, Clamydien etc. war alles negativ. Und beim Kindermädchen ebenso.

Und mit diesem Wissen ging am Abend in meiner Wohnung alles ganz schnell. Ein kleiner Kuss artete in wildem Knutschen aus. Ich drehte das Kindermädchen um und beugte sie über den Küchentisch, zog ihr die Hose über den hübschen Hintern, knöpfte meine Hose auf und schon verschwand mein Schwanz in ihrer glatten, warmen Muschi. Einfach so.

Es ist nur ein hauchdünne Latexschicht, die uns zuvor trennte. Aber sie machte so viel aus! Jetzt trennt uns nichts mehr, wenn wir beisammen sind. Wir sind näher, intimer, ungezwungener als je zuvor.

Das spürte nicht nur ich. Ihr Stöhnen war tiefer, ihre Höhepunkte intensiver. Ihre Anfeuerung, sie fester zu nehmen, entschlossener. Als ich sie irgendwann wieder aufrichtete, auf den Tisch setzte, meinen Schoß zwischen ihren Schenkeln tanzen ließ, sie wild hier und da packte, ihr tief in die Augen schaute, da fehlte in ihrem Blick jede Form der Beherrschung. Sie gab sich dem Gefühl ganz hin, gab jede Kontrolle auf. Kam nochmal. Und nochmal. Und nochmal. Und hielt, als sie das Feuer in meinen Augen, die Spannung in meinem Oberkörper sah, ihren letzten Ausbruch solange zurück, bis wir schließlich gemeinsam explodierten.

Mein Orgasmus schien nicht mehr aufzuhören. Meine Beine wurden schwächer und schwächer, mein Drang, sie fest in meinen Armen zu halten, stärker und stärker. Ich rettete mich auf die Couch, als ich drohte vor Erlösung und Erschöpfung komplett zusammenbrechen. Sie legte sich zu mir. Es war wow! Einfach wow! Wow wow wow!

Samstag, 13. April 2019

Wie man einen Wirbelwind einfängt

Vollgas Richtung Horizont
Keine Ahnung, was dort kommt
Aller Druck aufs Gaspedal
Das Herz rast, die Gedanken fahl

Noch ein Stück, noch ein Kick
Du gehst voran, ich bleib zurück
Kämpf mich ran, bleib an Dir dran
Komm ausgepowert niemals an

Und was Du hier wieder erlebst
Und wonach Du alles strebst
Und was Du so alles machst
Und wie Du mich schon wieder schaffst

Im Stechschritt immer hintendran
Entdeck ich ein Seil am Wegesrand
Knoten rein, das Lasso fliegt
Hab Dich gefangen und gekriegt

Samstag, 6. April 2019

Dienstag, 2. April 2019

Ganz langsam, ganz nah

Zentimeterweise, millimeterweise habe ich mein Becken bewegt. Langsam, sehr langsam. Ich wollte das Kindermädchen in allen Details ihres Schoßes spüren, in jedem Moment ihre Lust beobachten. Wie sich ihre Mundwinkel zu einem genussvollen Lächeln auseinanderziehen, wie sie ihre Augen schließt, um noch tiefer in sich hineinzufühlen. Wie ihr Dekolleté sich vor Erregung rötet. Wie sie ihren Kopf zur Seite in ihren Oberarm dreht, um den Lustschrei zu unterdrücken. Wie sie mich anschließend fest umklammert. So nah waren wir uns bisher noch nie. So tief haben wir uns nie zuvor geliebt.

Sonntag, 31. März 2019

Tänzelnd

Diese Einladung hatte zweifellos etwas Taktisches: Ich fühlte mich einsam zu Hause, während das Kindermädchen die warme Sonne in Südeuropa ohne mich genoss. Mein Besuch spendete mir deshalb, ohne es zu wissen, auch Trost. Und ich erging mich in Gefühligkeit. Wir schmiegten uns aneinander wie die Tentakeln von Seeanemonen, die sich nebeneinander im Strom der Gezeiten hin -und herwiegen. Kleinste Berührungen an den sensiblen Stellen goutierte sie mit Seufzern, ließ ihre Hände ohne Abriss in Schwüngen über mich gleiten, durch mein Haar, den Hals hinunter über den Rücken, nach vorn über den Bauch, die Kehle hinauf über meine Lippen, in der Hoffnung, ich sauge ein bisschen daran. So tanzten wir umeinander und keiner traute sich, weiter zu gehen.

Ich dachte mir: sie wartet vielleicht auf meine Initiative. Und weiter tänzelnd fuhren meine Hände an dem Saum ihrer Kleidungsstücke entlang und legten die nackte Haut darunter frei. Ich mühte mich weiter um Eleganz in allen Bewegungen (beim Ausziehen der Socken ein hoffnungsloses Unterfangen). Bald umtanzten wir uns nackt, heizten uns mit Berührungen, Gesten, Küssen und Geräuschen immer weiter an. Ich wollte sie jetzt wiegend auf meinem Schoß sitzen haben, aber sie ging auf meinen schüchtern vorgetragenen Wunsch nicht ein. Und ich mich fragend, ob das nicht zu schnell ginge, nach dieser gefühlt endlosen Zeit des Teasings, machte, was ich an besten kann. Tauchte zwischen ihre Beine, hatte sie nach wenigen Sekunden beim ersten Höhepunkt. Sie blendete alles aus, schrie ihre Lust in den Raum hinein. Und küsste mich auf meinen mit Geilheit getränkten Mund.

Mein Hüftschwung mäanderte anschließend zwischen der Gier nach dem Orgasmusrausch und der Sorge, dass alles viel zu schnell zuende sein könnte. Meine Justierung ihrer Schenkel war Ausdruck der inneren Zerrissenheit zwischen eigener Luststeigerung (Knie maximal angewinkelt) und möglichst viel Entspannung für sie (weit geöffneter Schoß). Und so war ich, nachdem ich sie nach meinem Gusto gepackt und mich ergossen hatte, gleich wieder peinlich berührt, sie so egoistisch genommen zu haben. Ich kompensierte mit viel Zuneigung, sanften Streicheleien, einer warmen Decke, einem noch wärmeren Körper, an den geschmiegt die einschlief.

Und ich wusste, mit welchem Service ich ihre Gunst erwarb, aber nicht, ob meine Bedürfnisse auch für sie bereichernd sind. Die Schritte des Neuanfangs sind immer noch geprägt von mangelnder Trittsicherheit.

Samstag, 23. März 2019

Live Video

In der Nacht aufgewacht und der Bildschirm des Handys beleuchtet den Raum. Ich schaue drauf und sehe Dich, nackt, verschwitzt, aufgegeilt. Du wirst gefickt, jetzt in diesem Moment, umgeben von weiteren Körpern, die sich bespielen. Alles stöhnt wild um sich herum. Und ich mit dem Blick live dabei. Und gleichzeitig durch den Screen getrennt.

Krasser Traum.

Sonntag, 17. März 2019

Riesig

Die HÜ-Party war vorbei, ich freute mich auf eine Nacht zwischen weichen Kissen und Decken, in einem Kingsize Bett. Das Kindermädchen wollte nochmal vor die Tür, eine Abschlusszigarette rauchen. "Ich nehme den Zimmerschlüsssel besser mal mit. Wer weiß, ob Ihr gleich noch die Tür öffnen könnt", sagte sie noch beim Verlassen des Raumes. Es sind diese Andeutungen, die mich erregen. Die unausgesprochenen Aufforderungen, die Frauen so gut machen können. Für die man genau hinhören muss, die man verstehen muss. Die kleine Venus und ich verstanden.

Als sie zurück ins Zimmer kam, hatte ich meinen Kopf im Schoß der kleinen Venus vergraben. Das Kindermädchen legte sich neben uns, schaute zu, wie ich mich über die andere Frau stützte, wie mein Schwanz rhythmisch in ihre Muschi eintauchte. Mein Körper fickte die kleine Venus, aber mit meinen Augen fickten ich das Kindermädchen und die kleine Venus unterstütze mit Streicheleinheiten. Wer stand hier eigentlich im Mittelpunkt? Niemand! Alle genossen die Zuneigung aller anderen und alle gaben Zuneigung an alle anderen. Nach dem anfänglich für mich enttäuschend verlaufenen Abend fühlte ich mich jetzt wie im Himmel.

Ich wollte meiner Liebsten so nah sein, wie ich konnte. Und so kletterte ich bald zwischen ihre weit gespreizten Beine. Während ich ihren Körper immer fester hielt, fühlte ich mich zunehmend freier. Um meinen Kopf herum weitete sich der Raum, mein Geist berührte in immer größeren Kreisen die Luft, die Decken, den Boden, die Wände, die Tische, Sessel, einfach alles. Ich fühlte mich im Wortsinn riesig.

Dazu das Kindermädchen, das sich der Lust hingab, nach den schönen Brüsten der kleinen Venus gierte, sie in ihrem Mund verschlingen wollte. Und am Ende so himmlich kam, dass man meinte, sie würde schweben.

Ich war beseelt von dieser Atmosphäre. Beseelt und ermattet schloss ich die Augen, zwischen den beiden Königinnen des Abends, die sich an mich kuschelten, bald schliefen, in kleinen Momenten meine Hand, meine Brust streichelten, mir ihre Verbundenheit zeigten. Nach einer Nacht, deren Morgen am besten nie gekommen wäre.